home > Fit und Wohl > Gesundheit > Basilarismigräne

Meine Migräne
Basilaris-Migräne

Ein paar einleitende Worte
Basilaris-Migräne
meine Migränesymptome
Behandlung
Aktuelles
hilfreiche Links

Ein paar einleitende Worte

Seit meiner Kindheit leide ich an Migräne, aber nicht an einer normalen Form, sondern an Basilaris-Migräne. Natürlich wussten die Landärzte damals noch nichts von dieser Krankheit und so wurde ich als "schwierig" und auch als "faul" eingestuft (ich hatte das "du-willst-doch-nur-nicht-in-die-Schule-Syndrom"). Nur die Tatsache, dass ich oft vom Lehrer nach Hause geschickt wurde, weil ich "leichenblass" war und auch schon mal in den Beinen einknickte, nahm man kurz mal zur Kenntnis.

Als ich Ende 20 war, diagnostizierte ein Neurologe erstmals eine "Migräne accompagne". Aber verschiedene Symptome, die ich hatte, passten nicht so ganz dazu. Dann machte der Arzt noch zusätzliche Untersuchungen und durch intensive Fragenstellung kam die Diagnose: Basilaris-Migräne. Und jetzt passen auch alle Symptome dazu.

Das nahm ich zum Anlass, über diese Krankheit mehr rauszufinden, also versuchte ich alle möglichen Unterlagen zu bekommen. Aber es gab lange keine Unterlagen über Basilaris-Migräne. Im Internet fand ich inzwischen ein bißchen was und das möchte ich hier zusammenschreiben - für mich und für andere, die auch an dieser Krankheit leiden. Ganz unten gibt es dann ein paar hilfreiche Links

Ich möchte betonen, dass ich weder Arzt bin, noch sonst in einem heilenden Beruf tätig bin. Nachfolgende Informationen wurden von mir durch Recherche (hauptsächlich im Internet - Links siehe unten - und durch Fragen an Ärzte und Heilpraktiker) zusammengetragen und ich hoffe, dass sie alle richtig sind.


Seitenanfang


Basilaris-Migräne

Über Migräne mit und ohne Aura gibt es genug Informationen in Internet, in Büchern und auch die Ärzte wissen darüber sehr viel. Hier möchte ich nur über die Basilaris-Migräne informieren.

Basilaris-Migräne (auch Basilarmigräne) wird auch "Bickerstaff's Migräne" oder "Synkopale Migräne" bzw. "Vestibuläre Migräne" genannt.

Das Migränezentrum liegt an der Arteria Basilaris oder kurz Basilarisarterie.

    Basilarisarterie = Hirnhauptschlagader. Sie entsteht durch Vereinigung der rechten und der linken Wirbelsäulenschlagader, gibt die Gefäße zum Kleinhirn, der Brücke, dem Hirnstamm und dem Innenohr ab und endet in der hinteren Hirnschlagader.

Betroffen ist meist der Hirnstamm und dadurch das zentrale Nervensystem. Aber auch das Innenohr kann beteiligt sein. Bei starken Anfällen können Symptome auftreten, die denen eines Schlaganfalls ähnlich sein können.


    Mögliche Symptome:

    • Kopfschmerzen: starker Kopfschmerz am Hinterkopf, im Nacken oder im ganzen Kopf
    • Hörstörungen: Hörminderung, Ohrgeräusche, Tinnitus
    • starker Schwindel - Schwankschwindel, auch Drehschwindel ("Krusellfahren"), manchmal das Gefühl, die Welt (oder der Boden) bewege sich (die Gleichgewichts- und Bewegungsfühler im Innenohr sind bei der Basilarismigräne übersensibel
    • Gleichgewichtsstörungen
    • Gehstörungen
    • Muskelschwäche
    • Sehstörungen oft auch in Form von Doppelbildern, Verzerrungen, Farben werden anders wahrgenommen, Entfernungen erscheinen verändert, negative oder positive Skotome, seltener vorübergehende Blindheit meist auf beiden Aufgen
    • Sprechstörungen, als ob Mund oder Zunge nicht mehr gehorchten
    • Sensibilitätsstörungen vorwiegend im Mund- oder Gesichtsbereich, aber auch am ganzen Körper
    • Missempfindungen an Armen und Beinen (Kribbeln, Brennen)
    • unvollständige Lähmungen und Schwächegefühl, einseitig oder auch beidseitig, starkes Zittern der Beine, unwillkürliche Bewegungen
    • Bewusstseinsveränderungen bis hin zur Bewußtlosigkeit, auch Verwirrtheit und Desorientiertheit während und kurz nach Basilarismigräne-Anfällen
    • vorübergehender Gedächtnisverlust
    • Magenschmerzen, Durchfall, Verstopfung
    • Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Kurzatmigkeit
    • "Todes-"Müdigkeit
    • Todesangst (tritt meist nur auf dem Höhepunkt des Basilaris-Migräne Anfalls auf)
    • sehr selten kann es auch zu einem locked-in-Syndrom kommen. (vollständige Bewegungslosigkeit bei wachem Bewusstsein für die Dauer von 2 bis 30 Minuten, gelegentlich sind noch vertikale Augenbewegungen möglich (Bickerstaff-Syndrom)
    • In sehr seltenen Fällen längeres Koma oder auch Schlaganfall.


Negative Skotome: Man hat das Gefühl, es fehlten Buchstaben oder Teile aus dem Gesichtsfeld, ohne dass an der Stelle ein "Loch" entstünde; oft führt das zu einem Flimmerskotom (Zackenbildung, vom Negativskotom nach außen aus dem Gesichtsfeld wandernd - Dauer bis zu 30 Minuten).

Es treten meist mehrere der Symptome nebeneinander auf. Neben Basilaris-Migräneanfällen kann es auch zu normalen Migräneanfällen kommen und oft ist eine genaue Differenzierung nicht möglich. Die Diagnose muss sehr sorgfältig von einem Neurologen vorgenommen werden.

Die normalen Mittel zur Vorbeugung gegen Migräneanfälle sind hier offensichtlich wirkungslos und auch die Akut-Medikation scheint hier nicht zu helfen. In einem Beipackzettel eines Triptans steht u. a. "nicht anwenden bei Basilaris-Migräne"


Seitenanfang


Meine Migräne

Der Auslöser meiner Basilarismigräne sind meist extreme Wetterumschwünge von schön nach schlecht und/oder Temperaturabfall, seit einiger zeit auch von schlecht nach schön. Bei grauen Wolken mit Regen ist oft nur eine leichte Migräne da, bei schwarzen Wolken ist die Migräne heftig. Wenn das Wetter täglich öfter wechselt, habe ich oft einen Migräneanfall mit ständig wechselnder Intensität. Bei mehreren Tagen/Wochen mit wechselhaftem Wetter werde ich so sensibilisiert, dass verschiedene Symptome über diesen langen Zeitraum anhalten (z. B. Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Neigung zu Herzrasen usw.), bzw. bei der kleinsten Wetterverschlechterung sofort mit extremer Heftigkeit ausbrechen. Außerdem werde ich immer depressiver.

Linderung bringt nur halb sitzend, halb liegend auf dem Sofa, Beine hoch und möglichst keine Bewegung. Den Kopf lehne ich in ein sog. "Hörnchen", damit der Hinterkopf nicht aufliegt. Dann schaue ich einfach fern, denn Lesen ist zu anstregend und beim Fernsehen muss ich meinen Körper - und meine Augen - nicht bewegen.


Seitenanfang


Meine Migränesymptome

Kopfschmerz
Der Kopfschmerz steht bei mir oft nicht im Vordergrund. Bei mir ist es manchmal eher ein dumpfer Schmerz, der im gesamten Kopfbereich angesiedelt ist, manchmal ein stechender Schmerz an verschiedenen Stellen im Kopf. Ab und zu habe ich starke Kofschmerzen im Hinterkopf, vor allem nach starken aktuten Anfällen, die sehr stark sind, trotzdem sind sie nicht mein größtes Problem.

Hörminderung
Bei normaler Migräne sind alle Geräusche viel zu laut, aber bei Basilaris-Migräne habe ich so was wie "Watte in den Ohren" und die Geräusche lassen sich nicht mehr richtig differenzieren, d. h. bei mehreren Geräuschen verstehe ich Stimmen nicht mehr, das ist alles wie ein Sumpf. Im Vorfeld einer Migräne kommt es manchmal zu einem Pfeifen im rechten oder linken Ohr mit gleich darauf auftretender "Halle im Kopf", d.h. alle Geräusche sind subjektiv nicht im Ohr, sondern direkt im Kopf und alles hallt. Ab und zu entsteht so etwas wie ein Tubenkartharr, d.h. entweder in einem Ohr, meist aber in beiden Ohren entsteht beim Einatmen so etwas wie ein Vacuum in den inneren Ohrgängen mit zunehmender Hörminderung, beim Ausatmen löst es sich wieder auf.

Ohrgeräusche
Ich höre häufig ein tiefes, langgezogenes Brummen im rechten Ohr, das sich allerdings anhört, als käme es nicht aus dem Ohr, sondern aus den Tiefen meines Hinterkopfes. Das Geräusch ist nicht vergleichbar mit einem Tinnitus, der direkt im Ohr angesiedelt ist. Ab und zu wandert dieses Geräusch auch ins linke Ohr. Bei starker Migräne ist das Brummen im rechten Ohr unerträglich laut, gleichzeitig lautes Pfeifen im linken Ohr. Das kann mehrere Tage andauern.

Starker Schwindel
Das ist das Schlimmste an der Migräne. Es ist nicht nur so, dass mir einfach nur schwindlig wird (passiert mir wenn ich niedrigen Blutdruck habe - und den habe ich sehr oft), nein, dieser Schwindel ist anders.
Erstens: Drehschwindel, den habe ich bei starken Attacken Es ist, als säße ich in einem Karusell und die Welt läuft in rasender Geschwindigkeit mit immer dem gleichen Bild an meinen Augen vorbei. Das kann nur Sekunden dauern, aber auch bis zu zwei Tage. Seit meinem 52. Lebensjahr habe ich diese Drehschwindelattacken sehr häufig, vor allem bei extremen Wetterumschwüngen von schlecht nach schön.
Zweitens: Schwankschwindel, da genügt oft schon das Bewegen der Augen und die Welt bewegt sich und bleibt lange nicht mehr stehen. Da kann ich mich nicht bewegen, weil ich nicht genau weiß, wo ich hin muss. Außerdem verursacht mir Bewegung bei Schwindel manchmal eine starke Übelkeit. Dieser Schwindel hält in wechselnder Stärke bis zu ein paar Tagen an. Dieser Schwindel tritt meistens auf bei Wetterumschwüngen von schön nach schlecht.

Übelkeit
Oft ist mir sehr übel sobald ich mich bewege, sehr schlimm vor allem wenn ich gleichzeitig Drehschwindel habe. Oft führt diese Übelkeit zu spontanem Erbrechen. Diese Übelkeit kann ein paar Tage andauern.

Gleichgewichtsstörungen / Gehstörungen
Wenn ich Migräne habe, dann kann ich oft nicht gerade laufen. Das bedeutet, ich traue mich auch nicht aus dem Haus. Es ist unmöglich, gegenzusteuern, ich weiß nicht wie. Manchmal habe ich auch das Gefühl, der Boden bewege sich und ich laufe auf einer schiefen Ebene oder auf einer sich bewegenden Hügelpiste. Ein paar Mal ist es mir schon passiert, dass der Fußboden gewackelt hat, so wie man sich das bei einem Erdbeben vorstellt. Dann habe ich um mich geschaut, keiner ist geflüchtet oder hat den Anschein erweckt, dass es sich tatsächlich ein Erdbeben handelt. Also habe ich mich irgendwo festgehalten und gewartet, bis der Boden wieder stillstand (Dauer: weniger als eine Minute). Aber ich hätte schwören können....

Sehstörungen
Manchmal kann ich überhaupt nichts mehr lesen, alles verschwimmt, manchmal verzerrt, Farben ändern sich. Manchmal verzerren sich Gegenstände oder Gesichter (die Hälfte der Gesichter fehlt schon mal), ab und zu fange ich auch an, doppelt zu sehen. Bei einem Migräneanfall war es ganz stark, da standen wirklich ein und die selbe Person 2 Mal im Raum.
Manchmal fehlen plötzlich Buchstaben oder Teile aus meinem Gesichtsfeld, ohne dass dafür ein "Loch" entsteht. Danach beginnt oft ein Flimmerskotom (das meist der normalen Migräne zugeordnet wird).

Sprechstörungen
Ab gesehen davon, dass das Sprechen bei einer Migräne immer sehr anstrengend ist, habe ich manchmal das Gefühl, ich hätte einen Knoten in meiner Zunge und sie bewegt sich nicht so, wie ich das will, in ganz extremen Fällen lalle ich. Es entstehen ab und zu Wörter, die es gar nicht gibt (ich höre sie und glaube nicht, dass ich sie ausspreche).

Missempfindungen im Körper
Manchmal habe ich Missempfindungen im ganzen Körper (nicht nur auf der Haut, sondern als wäre es im ganzen Körper) und ich möchte am liebsten aus der Haut fahren. Dieser Zustand hält bis zu 2 Tage lang an.

Kribbeln und Pelzigkeit im Gesicht und am Körper
Manchmal kribbelt die Haut in meinem Gesicht und eine Seite (ab und zu beidseitig) wird pelzig, bis hin zur Zungenspitze. Dieses (oberflächliche) Kribbeln und die Pelzigkeit setzen sich dann oft über die Schulter in den Arm, machmal über die Hüfte hinein in das Bein fort.

Lähmungen
Manchmal kann ich kurze Zeit nichts, nicht einmal einen Stift in der Hand halten, es fällt alles runter. Ab und zu habe ich das Gefühl, dass ich Pudding in den Muskeln habe. Das Laufen ist sehr seltsam, beim Stehen fangen die Beine manchmal so sehr zu Zittern an, dass ich nicht mehr Stehen kann. Aber echte Lähmungen hatte ich nicht.

Kurzatmigkeit, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen
Schon bei leichtester Anstrengung bin ich kurzatmig, bei Steigungen oder Treppen, wenn auch nur in den ersten Stock, habe ich dann Herzrasen und Herzrhythmusstörungen, die noch lange danach andauern und habe dabei das Gefühl, richtig krank zu sein. Das kann bis zu ein paar Tagen anhalten.

Bewusstseinsveränderungen bis hin zur Bewußtlosigkeit
Bei ganz schweren Anfällen wird mir sehr flau, im Kopf breitet sich Watte aus, mir wird sehr schwindlig und ich kann mich nicht mehr auf den Beinen halten, sie knicken ein. Irgendwie gebe ich dem nach und sitze oder liege plötzlich auf dem Boden. Mein Körper ist noch da, aber er lässt sich von mir nicht mehr richtig kontrollieren. Ich bekomme verschwommen Stimmen mit, aber nicht was sie sagen. Reden geht fast nicht - ein bißchen lallen ("ist nur Migräne" kommt schon mal halbverständlich raus). Die Augen sind, wenn ich sie überhaupt öffnen kann, leicht verdreht (Doppelbilder). Dann fängt mein Körper zu vibrieren an (wird dann häufig mit einem epileptischen Anfall verwechselt) und irgendwann liegen die Nerven blank (weil ja auch das zentrale Nervensystem beteiligt ist) und ich fange zu schluchzen an und der Körper zittert.
Der ganze Spuk dauert bis zu einer halben Stunde (ich weiß hinterher nicht mehr alles was passiert ist). Manchmal habe ich danach starke Hinterkopfschmerzen. Dann kann ich mich mit Hilfe zunächst wieder aufsetzen und nach einiger Zeit bin ich wieder auf den Beinen und erhole mich schnell. Nach zwei Stunden habe ich auch schon mal munter weitergearbeitet.
Die Leute erzählen mir hinterher, mein Blick wäre "verschleiert" gewesen und meine Gesichtshaut "weiß-grau" und sie hätten sich furchtbar erschrocken. Dreimal wurde ich in diesem Zustand schon ins Krankenhaus gefahren, weil die Arbeitskollegen "die Verantwortung dafür nicht übernehmen wollten".

"Todes-"Müdigkeit
Manchmal leide ich an einer heftigen Müdigkeit - Todesmüdigkeit. Ich kann mich dann nicht mehr sitzend auf einem Stuhl halten und "schiele" vor Müdigkeit. Es ist, als hätte ich viele Tage lang nicht geschlafen. Wenn ich mich dann hinlege, um zu schlafen falle ich wie in ein schwarzes Loch. Das empfinde ich körperlich und schrecke dann sofort wieder hoch. Das macht dann auch wieder starke Angst!


Seitenanfang


Behandlung

Medikamente
Die meisten Akutmedikamente dürfen Menschen mit Basilarismigräne nicht nehmen, vor allem nicht Triptane (siehe auch die Hinweise in den Beipackzetteln), da sie gefäßverengend wirken! Bei einem akuten Anfall können evtl. die üblichen Migränemittel wie zum Beispiel Migräne-Aspirin, Dolormin Migräne, Spalt Migräne, nicht steroidale antirheumatika wie z. B. Ibuprofen ein bißchen Linderung verschaffen.

Zur Vorbeugung werden von Neurologen manchmal Beta-Blocker, Flunarizin, Valproinsäure oder Topiramat (Topamax) verschrieben, sowie bestimmte Antidepressiva.

Therapeutisch
Es gibt außerdem die Möglichkeit, Ergotherapie zu machen. Man bekommt dort psychologische Hilfe, mit der Migräne, der Unsicherheit und der Verzweiflung besser fertig zu werden. Die Krankenkassen bezahlen 4x10 Therapiestunden, dann muss man ein Vierteljahr pausieren und kann dann wieder weiter machen. Eine Eigenbeteiligung von ca. 25,- EURO pro 10 Stunden muss man selbst bezahlen, wenn man nicht befreit ist.

Hier eine Informationsseite des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. über "Ergotherapie bei Kopfschmerz und Migräne". Ich selbst bin zur Zeit in ergotherapeutischer Behandlung und bin sehr froh, dass ich das wahrnehmen darf.

Seitenanfang


Links zu Migräne und teilweise Basilarismigräne

Links speziell Basilarismigräne

IHS Info zur Basilarismigräne
www.doctorhelp.de Normalerweise mag ich solche Seiten nicht, aber hier ist die Basilaris-Migräne am besten beschrieben.
Basilar Artery Migraine BAM (Basilaris-Migräne Seite in Englisch)
www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org Artikel über Vestibuläre Migräne
www.das-migraeneforum.de Gute Beschreibung der Basilarismigräne


Allgemeine Informationen über Migräne

Migräneliga e. V.
Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft
www.miginfo.de
migraene-behandeln.de/
Initiative "Aktiv gegen Migräne"


Foren

Das Migräneforum
Forum der Migräneklinik Königstein
Forum der Migräneliga


Adressen von Kliniken, die helfen

Migräneklinik Königstein
Schmerzklinik am Arkauwald
Schmerztherapiezentrum - Schmerzklinik Bad Mergentheim


Selbsthilfegruppen

Hier gibt es eine Liste mit Selbsthilfegruppen in ganz Deutschland


Artikel über Migräne

Migräne: Hohe Komorbidität bei psychiatrischen Erkrankungen - Ärzteblatt Ausgabe November 2003 (pdf)

Seitenanfang